💶 Maklerprovision Frankfurt

Was kostet ein Immobilienmakler
in Frankfurt wirklich?

Provision, Halbteilung, versteckte Kosten — alles, was du zur Maklerprovision in Frankfurt und Hessen wissen musst. Transparent erklärt, mit konkreten Zahlenbeispielen.

Spoiler: Gut investierte Provision zahlt sich aus. Studien zeigen: Maklerverkäufe erzielen im Schnitt 5–15 % höhere Preise als Privatverkäufe.

Kurze Antwort

Die Maklerprovision in Frankfurt beträgt typischerweise 5,95–7,14 % des Kaufpreises (inkl. MwSt.) und wird seit 2020 hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. Bei einem Kaufpreis von 500.000 € zahlt jede Seite ca. 17.850 €. Bei einem seriösen Makler sind keine weiteren Kosten für dich als Verkäufer vorgesehen.

🔢 Konkrete Zahlen

Maklerprovision in Frankfurt: konkrete Beispiele.

Provision von 7,14 % (inkl. MwSt.), hälftig geteilt nach dem Halbteilungsprinzip (je 3,57 %).

KaufpreisProvision gesamt (7,14 %)Anteil Verkäufer (3,57 %)Anteil Käufer (3,57 %)
300.000 €21.420 €10.710 €10.710 €
400.000 €28.560 €14.280 €14.280 €
500.000 €35.700 €17.850 €17.850 €
650.000 €46.410 €23.205 €23.205 €
800.000 €57.120 €28.560 €28.560 €
1.000.000 €71.400 €35.700 €35.700 €

Alle Beträge sind Richtwerte. Die genaue Höhe wird individuell vereinbart und vor Vertragsunterzeichnung transparent kommuniziert.

Was bekomme ich für die Provision?

Eine gute Provision ist eine Investition — keine Ausgabe. Das steckt bei uns im Service.

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Keine Online-Schätzung, sondern eine fundierte Bewertung vor Ort — auf Basis aktueller Vergleichsverkäufe, Lage und Zustand der Immobilie. Inkludiert, ohne Aufpreis.

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Hochwertige Fotos sind der stärkste Hebel für Anfragen und Preis. Wir beauftragen professionelle Fotografen — auf unsere Kosten, nicht auf deine.

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Nur ernsthafte Käufer mit Finanzierungsnachweis kommen in die engere Auswahl. Das spart Zeit und verhindert geplatzte Finanzierungen.

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Professionelle Verhandlungsführung — mit Abstand zur Immobilie. Wir haben kein emotionales Verhältnis zu dem Objekt, das uns beim Verhandeln bremsen würde.

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Kein Call-Center, kein ständig wechselndes Team. Du hast einen festen Ansprechpartner, der deine Immobilie und deine Situation kennt.

⚖️ Rechtliche Grundlagen

Das Halbteilungsprinzip seit 2020.

Seit dem 23. Dezember 2020 gilt in Deutschland ein einheitliches Gesetz zur Maklerprovision bei Wohnimmobilien (§ 656a–656d BGB): Der Besteller-Grundsatz in neuer Form.

Die entscheidende Regel: Wer den Makler beauftragt, zahlt mindestens die Hälfte. Das heißt: Wenn ein Verkäufer den Makler exklusiv beauftragt, kann er nicht mehr die volle Provision auf den Käufer abwälzen.

In der Praxis wird die Provision seither meist hälftig geteilt — je Hälfte für Käufer und Verkäufer. In Frankfurt sind das typischerweise je 3,57 % inkl. MwSt. (bei einer Gesamtprovision von 7,14 %).

Wichtig: Das Gesetz gilt nur für Wohnimmobilien (Ein- und Zweifamilienhäuser, Eigentumswohnungen). Bei Gewerbeimmobilien und Mehrfamilienhäusern sind freie Vereinbarungen möglich.

Provisionsverteilung auf einen Blick

Wohnimmobilien (seit 2020)Halbteilung Pflicht
GewerbeimmobilienFrei verhandelbar
Übliche Provision Frankfurt5,95–7,14 % inkl. MwSt.
Anteil VerkäuferCa. 3,57 % inkl. MwSt.
Anteil KäuferCa. 3,57 % inkl. MwSt.
Wann fällig?Nach Notarbeurkundung
💡

Unser Versprechen

Bei immovativInvest gibt es keine versteckten Kosten. Die genaue Provisionshöhe wird vor Vertragsunterzeichnung schriftlich festgehalten. Alle Unterlagen, Fotos und Vermarktungsmaßnahmen sind im Service enthalten — ohne Aufpreis.

Ist die Provision eine Ausgabe oder eine Investition?

Die Rechnung ist eindeutig — wenn du den richtigen Makler wählst.

SzenarioKaufpreisProvision (3,57 %)Netto für dich
Privatverkauf (500.000 € Marktwert)470.000 € (–6 %)0 €470.000 €
Maklerverkauf (500.000 € Marktwert)500.000 €–17.850 €482.150 €
Maklerverkauf (510.000 € erzielt)510.000 €–18.207 €491.793 €

Rechenbeispiel zur Veranschaulichung. Tatsächliche Ergebnisse hängen von Immobilie, Lage und Marktlage ab.

Fazit: Selbst wenn ein Makler "nur" den Marktwert erzielt, liegt der Nettobetrag nach Provision oft höher als beim Privatverkauf — weil Privatverkäufe häufig unter Marktwert abgeschlossen werden. Wer besonders gut verhandelt, erzielt sogar deutlich mehr.

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Häufige Fragen zur Maklerprovision in Frankfurt.

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Die Maklerprovision in Frankfurt (Hessen) beträgt üblicherweise 5,95 % bis 7,14 % des Kaufpreises inkl. MwSt. Seit dem Gesetz von 2020 wird sie in der Regel hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt – also typischerweise je 3,57 % für beide Seiten.
Seit Dezember 2020 gilt in Deutschland das Halbteilungsprinzip: Wer den Makler beauftragt, zahlt mindestens die Hälfte der Provision. In der Praxis bedeutet das: Wenn du als Verkäufer den Makler beauftragst, trägst du mindestens 50 % – oft 3,57 % des Kaufpreises inkl. MwSt.
Bei einem seriösen Makler nicht. Professionelle Fotos, Energieausweis-Beschaffung, Grundbuchauszug und Portalgebühren sollten im Service enthalten sein. Frag vor Vertragsunterzeichnung explizit, was inklusive ist – und lass dir das schriftlich bestätigen.
Als Privatperson, die eine selbst genutzte Immobilie verkauft, ist das in der Regel nicht möglich. Als Vermieter oder bei Gewerbeobjekten kann die Maklerprovision als Werbungskosten oder Betriebsausgabe absetzbar sein. Steuerberatung empfiehlt sich im Einzelfall.
Die Maklerprovision wird erst nach erfolgreicher Beurkundung beim Notar fällig – also wenn der Kaufvertrag unterschrieben ist. Es gibt keine Vorabzahlungspflicht. Wer Vorkasse verlangt, handelt unseriös.
Ein guter Makler übernimmt: Wertermittlung, professionelle Fotografie, Exposé-Erstellung, Portalsyndizierung, Besichtigungsmanagement, Käufer-Qualifizierung, Preisverhandlung, Koordination mit Notar und vollständige Abwicklung bis zur Schlüsselübergabe. Das spart dir ca. 80–120 Stunden Eigenaufwand.
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